Mahle die Mandeln zusammen mit dem Puderzucker und Instant Kaffeepulver in einem Blitzhacker bis sie schön fein sind.
Siebe die Mischung direkt in eine große Schüssel.
Schlage das Eiweiß mit einer Küchenmaschine auf, lass dabei den Zucker einrieseln.
Schlage das Eiweiß für 5 Minuten auf, bis es ganz steif ist.
Gib das gesamte Eiweiß zur Mandel-Puderzucker-Mischung.
Hebe das Eiweiß mit einem Spatel in kreisenden Bewegungen unter...
... fast fertig...
... wenn der Teig zäh fließen vom Spatel läuft ist er fertig.
Fülle den Teig in einen Spritzbeutel (Größe 50 cm) mit Lochtülle (Ø 8mm).
Belege 2 Backbleche mit Backpapier auf dem du 30 Kreise (Ø 3 cm) aufgezeichnet hast oder verwende Backmatten, das kann ich wirklich sehr empfehlen.
Spritze nun möglichst gleichmäßige Tupfen auf.
Klopfe von unten gegen das Backblech, damit die Tupfen eine glatte Oberfläche bekommen und eingeschlossene Luftblasen entweichen können.
Dadurch bekommen die Macarons eine glatte Oberfläche und platzen beim Backen nicht auf.
Lass deine aufgespritzten Macarons nun antrocknen, bis sich eine lederartige Haut auf der Oberfläche gebildet hat, etwa eine halbe Stunde.
Am besten testest du es mit dem Finger, wenn nichts mehr klebt kannst du mit dem Backen beginnen.
Bei 160°C Umluft für 12 Minuten.
Lass die gebackenen Macaronschalen gut auskühlen bevor du sie ablöst.
Zum Füllen lege ich sie mir immer, nach Größe sortiert, in einer Reihe auf.
Am einfachsten lässt sich die Füllung mit einem Spritzbeutel auftragen...
... etwa 10-20 Gramm Füllung pro Macaron.
Jetzt kommt noch der Deckel drauf.
Lagere deine Macarons in einer luftdicht verschließenden Box. Warte mindestens 12 Stunden bevor du sie genießt, damit sie ihre Konsistenz entwickeln können, Innen weich und Außen leicht knusprig.
Wow, danke, dass du bis zum Ende gelesen hast! Mit 35 Jahren als Koch und 10 als Autor halte ich diese Seite werbefrei und schreibe alles selbst – keine KI hier.
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